Category Archives: soziale Kämpfe

Argentinien: Arbeiter*macht statt Bürokratie-Herrschaft

Was wir von Argentinien lernen können

Auf der ganzen Welt versucht die herrschende Klasse aus Kapitalist*innen, Politiker*innen und staatliche Manager*innen ihre Gewinne zu sichern, indem sie die Arbeiter*klasse für die Wirtschaftskrise zahlen lassen. Einerseits betreiben sie Stellenabbau und zwingen damit die verbleibenden Arbeiter*innen zu noch größeren Leistungen, um die Produktionsziele zu erreichen. Andererseits führen sie einen breit angelegten Angriff auf Löhne, Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen.

Generalstreik in Argentinien, 25.09.2018

Die Staaten helfen den Kapitalist*innen dabei, indem sie u.a. die Zinssätze erhöhen und den Unternehmen gleichzeitig Steuererleichterungen ermöglichen. Auch werden die staatlichen Unternehmen dem Markt angepasst oder privatisiert und die grundlegenden Dienstleistungsangebote ausgelagert (Outsourcing). Die Staaten helfen den Kapitalist*innen darüber hinaus das Arbeitsrecht auszuhöhlen, um es – wie im Falls des Streikrechts – den Arbeiter*innen so schwer wie möglich zu machen, gegen solche Angriffe Widerstand zu leisten.
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„Bonn für alle“

Am Sa 13.10.2018 fand in der ehemaligen Bundeshauptstadt eine bunte Demonstration gegen Vertreibung und hohe Mieten, sowie für kulturelle Freiräume statt. Außer der Forderung nach einer inkusiven, antirassistischen und solidarischen Stadtgesellschaft, setzten sich die etwa 200 Demonstrant*innen für ein umweltfreundliches und bezahlbares Verkehrskonzept ein (siehe Aufruf). An der überwiegend von Basis-Initiativen getragenen Veranstaltung beteiligten sich auch einige Anarchist*innen und Anarchosyndikalist*innen.

Demonstration \"Bonn fuer alle!\", 13.10.2018
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Klimawandel bedroht Bangladesch

Die Weltbank hat vor einiger Zeit einen Bericht herausgebracht mit dem Titel „Schockwellen: Verwaltung der Folgen des Klimawandels auf die Armut“ (2016). Darin wird vorhergesagt, dass die weltweite Erwärmung im nächsten Jahrzehnt weitere 100 Millionen Menschen in extreme Armut stürzen wird. Das bedeutet, dass 100 Millionen Menschen mehr mit Ansehen müssen, wie ihr Einkommen unter 0,87 Euro am Tag sinkt, was bereits auf 700 Millionen Menschen zutrifft, die nach Definition der Weltbank in „äußerster Armut“ leben.

Bangladesh Anarchosyndicalist Federation (BASF)

Die Menschen in den ärmsten Ländern sind am meisten bedroht, vor allem in Afrika südlich der Sahara, ebenso wie in Südasien. Dem Bericht zufolge wird der Klimawandel schreckliche Auswirkungen auf Landwirtschaft und Gesundheit in den globalen Armutsregionen haben. Die Ernteerträge werden bis 2030 um 5 % zurückgehen, worduch die ärmsten Menschen steigenden Nahrungsmittelpreisen ausgesetzt sein werden. Überflutungen und andere Naturkatastrophen werden immer häufiger und weiter verbreitet vorkommen, was sich auf die Ärmsten der Welt auswirkt.

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Irak: Massenproteste gegen die Regierung

Die prekäre Lage der Bevölkerung im Irak wird meist aus religiöser und nationalistischer Sichtweise beschrieben, wie es die Propaganda der USA und der westlichen Staaten immer darstellt, doch diese Spaltung scheint für die Leute im Süden und in der Mitte des Landes nicht länger zu gelten. Einen anarchistischen Blick auf die Lage der Arbeiter*innen, die gegen Arbeitslosigkeit, mangelnde Grundversorgung und Korruption auf die Straße gehen, bietet jedoch das kurdischsprachige Portal anarkistan.com:
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Solidarity Federation: Rückblick auf 5 Monate Aktionen in Brighton

Eine Zusammenfassung der Aktivitäten seit Jahresanfang 2018, welche die aktuellen Fälle bis Mai 2018 darstellt:

Nachdem die Basisgewerkschaft Solidarity Federation (SF-IAA) Brighton 2017 viel beschäftigt war, was zu einigen Erfolgen geführt hatte, sieht es so aus als ob sie 2018 noch umtriebiger wird. In den ersten fünf Monaten des Jahres haben sie in der südenglischen Stadt viele Fälle bearbeitet, sowohl mit ihrer Mieter*innen-Gewerkschaft, wie auch bei Arbeitskonflikten.

Brighton SolFed-IWA (G4Lets campaign)

Wenn man sich einer so großen Aufgabe stellt, wie sie es getan haben, dann entsteht immer der Eindruck, man hätte noch viel mehr tun können. Dabei werden die geführten Kämpfe allzu schnell wieder vergessen. Aus diesem Grund hält es die SF-IAA Brighton für wichtig, ihre Aktionen aufzulisten und auf einige der bisherigen Ergebnisse hinzuweisen. Zumindest lässt sich damit verdeutlichen, dass der Widerstand gegen abkassierende Vermieter*innen und ausbeutende Chefs auch gewonnen werden kann, wenn er gemeinsam geführt wird.
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IAA: Aufruf zum 1. Mai 2018

Internationaler Kampf gegen Kapitalismus, Nationalismus und Staat!

Anlässich des internationalen Feiertags der Arbeiter*innen sendet die IAA Grüße an alle Arbeiter*innen in der ganzen Welt. An diesem Ersten Mai gehen wir in verschiedenen Städten auf die Straße und erinnern an unseren internationalen Kampf gegen die kapitalistische Ausbeutung und für eine Selbstverwaltung der Arbeiter*innen. Wir kämpfen ebenso gegen den Staat und seine Einrichtungen, welche die kapitalistische Ordnung verteidigen und den Widerstand unterdrücken.

Die Lage der Arbeiter*klasse ist rund um den Globus und in verschiedenen Situationen sehr unterschiedlich. Trotzdem können wir Entwicklungen beobachten, die jenseits nationaler Grenzen voranschreiten. Dies ist einerseits die fremdenfeindliche Gesinnung, welche benutzt wird, um arbeitende Menschen gegeneinandner aufzuhetzen und über die wirkliche Natur ihrer Ausbeutung Verwirrung zu stiften.

Erster Mai: Internationale Solidarität und Kampf (IAA)

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Putzen ist so gesundheitsschädlich wie Rauchen

Eine neue Studie weist erneut auf die Gesundheitsrisiken durch den Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln hin. Höchst bedenklich ist dabei, dass die häufige Verwendung von Putzmitteln ebenso gefährliche Auswirkungen auf die Lunge hat, wie das Rauchen einer Packung Zigaretten pro Tag. Diese Tatsache zeigt, wie nötig es ist, dass wir als Gesellschaft darüber diskutieren sollten, wie überhaupt gereinigt wird – nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch zuhause. Das Forschungsergebnis hebt zudem die Gefahren hervor, denen besonders Frauen* bei der Verwendung chemischer Putzmittel [vor allem Sprays] ausgesetzt sind.

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Internationale Nachrichten – Febr.-März 2018

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WELTWEIT

Frauen*kampftag 8.März

In zahlreichen Ländern haben sich auch Anarchosyndikalist*innen an den Aktion zum Internationalen Frauen*-Tag beteiligt. Zum Beispiel erinnerte die Workers Solidarity Alliance (WSA) aus New York an die Ursprünge des Kampftages im Jahr 1908, als tausende Textil-Arbeiterinnen* aus Sweatshops in Streik traten. Auf einer Demonstration durch die Lower East Side forderten sie gleiche Rechte, sowohl als Frauen*, wie auch als Arbeiterinnen*. (http://ideasandaction.info) Diese rebellische Tradition gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung wurde später von unzähligen Revolutionärinnen* zum Beispiel in Russland (1917-‘21) und Spanien (1936-‘39) fortgesetzt.

Frau mit schwarz-roter Fahne

Nicht zu vergessen die Proteste von „weiblichen“ Personen für bürgerliche Rechte, sowie gegen Krieg und Militarismus. Auch die Anerkennung von häuslicher Reproduktionsarbeit, sexueller Unabhängigkeit und geschlechtlicher Vielfalt bleibt umkämpft. Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen* auf allen Kontinenten gegen den globalen Raubbau-Kapitalismus und die patriarchale Herrschaft von Religion und Staat. Nicht nur in der Textil- und Nahrungsmittelindustrie, sondern auch beim Widerstand gegen die Zerstörung kleinbäuerlichen Subsistenz-Anbaus durch Monopole und Landraub sind Frauen* prägend aktiv.

Daher haben sich auch dieses Jahr zahlreiche freiheitliche Basisgewerkschaf­ten an den Aufrufen zum Internationalen Frauen*kampftag beteiligt. Gegen die gesellschaftliche und wirtschaftliche Diskriminierung von Frauen, Lesben, Trans- und Interpersonen (FLTI) wurde teilweise sogar zu einem Streiktag aufgerufen.
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Internationale Nachrichten – Januar 2018

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Slowakei: Lohnraub bei „Space Mania“

Die Basisgewerkschaft Priama akcia (PA-IAA) unterstützt einen Arbeitskampf wegen vorenthaltenen Lohnes von über 200 Euro in einem Familien-Spielcafe in Senec, nahe der Hauptstadt Bratislawa. Der Chef weigert sich seit Oktober 2017 trotz mehrmaliger schriflicher Aufforderungen das Geld zu zahlen, welches er seiner ehemaligen Mitarbeiter*in Mia schuldet.
Doch trotz der Drohungen bzw. falschen Anschuldigungen des Chefs und angesichts der herbeigeholten Polizei und Rechtsanwält*innen, hat sie mit einer Freundin mehrmals vor dem Eingang für ihr Recht demonstriert und nun auch gemeinsam mit der Priama Akcia eine Kundgebung organisiert.

PA-IAA: SpaceMania 2018

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Spanien: Studientag in Albacete

Die Studierenden-Sektion der CNT-IAA Albacete organisiert am 03.02.2018 einen anarchosyndikalistischen Studientag unter dem Motto „Wozu brauchen wir Stellvertreter*innen, wenn wir Versammlungen haben?“. Damit wollen die notwendige Kritik am Parlamentarismus in der Student*innen-Bewegung verbreiten. Außerdem möchten sie den Diskurs über die Verteidigung der Vollversammlungen weiter vertiefen, aber vor allem aber verweisen sie auf das Scheitern der Führerschaft und auf die mangelnde Beteiligung der Studierenden an ihren eigenen Kämpfen hin.
Die Basisgewerkschaft hofft dabei, ein Klima der Reflexion und des gegenseitigen Lernens unter allen Menschen schaffen können. Sie setzt sich weiterhin für Selbststudium, Diskussion und Engagement ein.

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Spanien: Ein Arbeitsunfall und seine Folgen

Guillermo Arias ist einer von Tausenden Arbeiter*innen, die jedes Jahr einen Betriebsunfall erleiden. Der Arbeiter aus Huesca leidet seit Jahrzehnten an den Folgen eines schweren Sturzes auf den Kopf, welcher von der Malerfirma Lapanto vertuscht werden sollte. Er wurde nach dem Sturz im Jahr 1992 bewusstlos aus der Werksanlage gebracht, um vorzutäuschen, dass sich der Unfall woanders ereignet hätte. Infolge der Quetschungen, Brüche und eines Schädel-Hirn-Traumas musste er fast zwei Jahre lang im Krankenhaus behandelt werden.

Da der Unfallbericht vom Unternehmen gefälscht wurde und schon in der Notaufnahme versucht wurde den Vorfall herunterzuspielen, muss er bis heute nicht nur gegen die ständigen Schmerzen, sondern auch für die Offenlegung der Krankenunterlagen, sowie eine angemessene Entschädigung kämpfen. Das Unternehmen versuchte sogar das Unfallopfer wegen seines Widerstandes auf 15.000 Euro Strafe und 2 Jahre Gefängnis zu verklagen.
Erst im Oktober 2017 bekam Guillermo die medizinischen Untersuchungsergebnisse und kann nun eine entsprechende Therapie einleiten. Daher hat er nun mittels einer Petition auf change.org seinen Fall vorgestellt, um über diesen Skandal zu informieren und die Wiedereröffnung der Untersuchung durch die Arbeitsaufsicht einzufordern, was mittlerweile wohl geschehen ist. Dabei wird er unter anderem von der CNT-IAA Granada unterstützt.

Guilliermo Arias (2014)

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Brasilien: Aufruf zum Wahlboykott

Das Allgemeine Syndikat der COB-IAA in Araxá veranstaltet am 21.01. einen Vortrag mit Diskussion über Nichtwählen und anarchistischen Wahlboykott. Als Anarchosyndikalist*innen setzen sie sich statt Stellvertretung in Betrieb oder Parlament für direkte Aktionen ein. Angesichts zunehmender Ausbeutung und Repression, sowie der faschistischen Gefahr, kämpfen sie selbstbestimmt für die Würde und die Rechte der Arbeiter*innen, gegen Armut und Erwerbslosigkeit.

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Australien: Besuch aus Indonesien

Alvin Noza von der Basisgewerkschaft „Persaudaraan Pekerja Anarko Syndikalis“ (PPAS) aus Jakarta wird am 28.01. zu Besuch in Melbourne sein. Auf Einladung der lokalen ASF-IAA soll über Anarchosyndikalismus in Indonesien informiert werden. Ein Schwerpunkt der Präsentation wird der Arbeitskampf der Uber-Fahrer*innen von der Gewerkschaft KUMAN sein. Aber auch über andere Arbeitskämpfe, z.B. in der Fast-Food-Gastronomie, sowie von den Arbeiter*innen im Internationalen Container-Terminal der Hauptstadt Jakarta, soll berichtet werden.

Arbeitskampf bei Uber Jakarta 2017

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Belgien: Streik bei Deliveroo

In Brüssel und Liège haben am 13.01. über 130 Fahrer*innen der Internet-Plattform „Deliveroo“ gestreikt. Ende Oktober 2017 hatte das Unternehmen angekündigt, die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft „SMart“ zu beenden, die den überwiegend studentischen Fahrer*innen momentan Vertragsbedingungen als sozialversicherte Arbeitnehmer*innen, sowie anteilige Reparaturkosten bietet. Ende Januar 2018 sollen sie nun alle als Scheinselbständige weiterarbeiten und dann nicht mehr nach Arbeitszeit (mind. 3h), sondern nach Auslieferung bezahlt werden, was ein geringeres Einkommen für bedeuten würde.

Die Essenskurier*innen trafen sich an zentralen Plätzen, meldeten sich mit ihren Handys bei der Firmen-App ab und fuhren mit ihren Fahrrädern durch die Innenstädte, um Restaurants aufzusuchen, die mit der Online-Vermittlung zusammenarbeiten. Bei spontanen Kundgebungen riefen sie die Gastronom*innen zur Solidarität mit ihrem Arbeitskampf und zu einem zweiwöchigen Boykott des Bestellservice auf. Auch drohten sie damit, im Fall von Streikbruch, das Essen abzuholen und gemeinsam an Obdachlose zu verteilen. Das unabhängige „Kurier-Kollektiv“ (Collectif des coursier-e-s) hat den Protest organisiert und wurde dabei von verschiedenen Gewerkschafter*innen unterstützt. Auch aus Flandern, Mechelen, Antwerpen und Gent wird von Mobilisierungen der Deliveroo-Fahrer*innen berichtet.

#BoycottDeliveroo

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Tunesien: Landesweite Sozialproteste

Bei den Demonstrationen gegen steigende Lebenshaltungskosten haben sich in der Hauptstadt Tunis auch Anarchist*innen an den Kundgebungen beteiligt, berichtet ein Aktivist. Auch soll es dort bisher rund 400 politische Gefangene nach den zahlreichen Protesten, Plünderungen und Straßenkämpfen mit der Polizei geben. Sieben Jahre nach der Revolution von 2011 in dem nordafrikanischen Land ist die wirtschaftliche und soziale Lage angesichts einer erhöhten Mehrwertsteuer und der Inflationsrate von mehr als 6% zunehmend prekär geworden.

Foto: MalekKhemiri (12.01.2018)

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New York: Proteste für kämpfende Arbeiter*innen und gegen Trump

Zur Unterstützung der rund 1.700 seit März 2017 für Rente und Krankenversorgung streikenden Arbeiter*innen beim Kabelbetreiber „Spectrum“ (Time Warner Cable) fand am 15.01. eine Kundgebung verschiedener Organisationen statt, darunter auch die lokale Workers‘ Solidarity Alliance (WSA). Der antikapitalistische Protest fand im Rahmen der Aktionstage anlässlich des ersten Jahrestags der Amtseinführung des US-Präsidenten statt, die am 20.01. mit Abschlussdemonstrationen enden sollen.

Dabei geht es nicht nur um die rechtspopulistische Herrschaft des Präsidenten und die zunehmende Repression, sondern auch um Solidarität mit kämpfenden Arbeiter*innen und verfolgten Gewerkschafter*innen, sowie mit allen Gefangenen. Vor allem gilt es, die 200 Angeklagten zu unterstützen, die noch wegen der Proteste im Januar letzten Jahres von der Staatsgewalt verfolgt werden (#DropJ20). Und zuvor ist am 18.01. auch eine anarchistische Kundgebung gegen sexualisierte Polizeigewalt geplant, da zwei Beamte der NYPD wegen einer Vergewaltigung vor Gericht stehen.

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CreativeCommons: BY-NC
(http://anarchosyndikalismus.blogsport.de)

Wien: Protest gegen die rechte Regierung

Das Wiener Arbeiter*innen-Syndikat (WAS) hat am 13.01.2018 gemeinsam mit politischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen und Bündnissen, NGOs und Flüchtlingsinitiativen gegen die neue schwarz-blaue Regierungskoalition aus Österreichischer Volkspartei (ÖVP) und Freiheitlicher Partei Österreichs (FPÖ) demonstriert.

Wien: Nein zu Schwarz-Blau (13.01.2018)
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